Category Archives: Blograuschen

Skype ist Down: Keine Verbindung zu Skype möglich

20 Millionen Skype Accounts nicht mehr erreichbar - Skype Crash - Skype down - Netzwerkprobleme bei Skype

skype ist down skype crashe 320x106 Skype ist Down: Keine Verbindung zu Skype möglichAls ich heute nach Hause kam, sagte meine Frau, dass sie Netzwerkprobleme mit Skype hatte und fragte mich ob es evtl. am Notebook liegen könnte. Dachte mir zunächst nichts dabei und ging von aus, dass es mit nem Reboot wieder funktionieren würde. Erst als ich mich selbst bei Skype Anmelden wollte stellte ich fest – da geht ja gar nichts. Alle Skype Anmeldevorgänge schlugen fehl. Dann fing ich an zu recherchieren und stellte recht schnell fest, dass meine Frau und ich nicht die einzigen waren/sind, welche Skype Login Probleme haben/hatten. Nein über 20 Millionen Skype Mitgliedern wurde die Verbindung getrennt. Das ist fast so, als würde man in ganz Deutschland die Telekommunikation zum Erliegen bringen. 20 Millionen Nutzer, was für eine Zahl.

Bin mal gespannt, wann die Skype Störung vorüber sein wird.

Der Jahresrückblick: Das Bloggerjahr 2010

Nachdem pünktlich zum Jahresende die Medien immer wieder mit Erfolg ihren Jahresrückblick ausstrahlen, hat der Webmasterfriday dies nun für die Bloggerwelt ausgerufen. Eine, wie ich finde, gute Idee. Mit dem Jahresrückblick sieht man wieder, wie sich die Welt, in der wir leben, die Themen über die wir bloggen, aber auch wir Blogger selbst uns verändert haben. Auch Blogger werden älter, gewinnen an Erfahrung und lassen diese in ihren Blog einfließen.

Jahresrückblick 2010 der Bloggerwelt

Das Jahr 2010 hat sich in der Bloggerwelt primär um das Thema Social Media gedreht. Kein anderes Thema wurde so heiss diskutiert wie Facebook, Twitter und Co. Auch wenn dieses Thema bereits durch unvorstellbar viele Blogger behandelt und diskutiert wird schaffen neue Blogs hier auch Fuß zu fassen. Dies zeigt, dass Nachwuchsblogger sich durchaus gegenüber der Vielzahl an Social Media Blogs abheben können. Und so sieht es auch in anderen Themenbereichen aus. Es liegt an uns Bloggern selbst, was wir aus uns machen. Ohne Fleiß keinen Preis.

Good Blogger and  Bad Blogger 2010

Wie einst früher guter Cop, böser Cop, gibt es auch gute Blogger und böse Blogger. Möchte man sich in der Bloggerszene etablieren, muss man schon über den Tellerrand hinausschauen. Vielleicht, oder genau aus diesem Grund, wurde das deutsche Dashboard früher auch Tellerrand genannt – um Bloggern zu signalisieren, dass sie nicht alleine sind sondern eine große Gemeinschaft, deren Ziel die Zusammenarbeit ist.

Ich kann mich noch an Februar 2009 erinnern, als Markus Beckedahls Blog Netzpolitik.org von der Deutschen Bahn abgemahnt wurde. Binnen kürzester Zeit haben zahlreiche Blogger Schützendecckung gegeneben und sich für ein anderen Blogger eingesetzt. Mit Erfolg, den kurz darauf hat die Deutsche Bahn die Abmahnung zurückgezogen.

Und heute? Heute habe ich nicht das Gefühl von Zusammenhalt. Heute wird in Blogs über andere Blogs feige und durch die Blume gesprochen, hergezogen. Nur weil ich ein Blog nicht, oder nicht mehr gut finde, weil ich mich mit den Absichten des Blogs nicht identifizieren kann, vielleicht auch, weil ich unbewußten Neid empfinde – muß ich noch lange nicht diesem Blog verbal den Kampf ansagen. Das verbietet die Netiquette und die zahlreichen Guidelines wie man mit dem Wettbewerb im Netz umzugehen hat. Leider scheren sich manche Blogger nicht darum. Nun ja, sollen Sie machen, doch irgendwann und ganz von allein, werden sie dadurch ihre Besucher verlieren und die Außenseiter der Bloggerszene bilden.

Blogger Neueinsteiger 2010

Kurz nachdem Uwe Ramminger sein Blog Alles2Null.de auf EBay versteigerte, kam Christian mit seinem Blog ZweiDotEins.de und füllte somit die entstandene Lücke. Denn bei Alles2Null.de kam es, wie ich es befürchtete – es kam NICHTS. Okay, anfangs hat sich der neue Bloginhaber noch etwas ins Zeug gelegt, doch bereits Ende Januar verstummten dann die Blog Artikel auf Alles2Null.de.

Von April bis zum heutigen Tag hat Christian über 300 Blogartikel veröffentlicht. Dieser Anzahl gebührt schon Respekt. Okay, es gibt zahlreiche Blogs, wie der von Caschy (Stadt-Bremerhaven.de), Casi (ZweiPunktNull.org) oder Martin Weigert von Netzwertig.com, doch diese haben sich bereits auf dem Bloggermarkt etabliert. Christian dagegen, hat im April begonnen und bereits kurz darauf durch T3N einen Boost erhalten – verdient.

Ich sehe daher ZweiDotEins.de durch das Ab/Aussterben von Alles2Null.de als Neueinsteiger 2010.

Sicherlich ist mit Christian kein Meister vom Himmel gefallen, zumindest habe ich ihn nicht immer als Meister wahrgenommen, dennoch beweist er Ergeiz und schreibt aus Leidenschaft.

Blogsterben 2010

Da verkauft man ein Blog und dann geht er so jämmerlich vor die Hunde. Schade, wenn man bedenkt, wie viel Zeit der vorherige Betreiber in das Projekt invesiterte und wie es nun darum bestellt ist. Hatte selbst bereits mehrere Projekte bei Sedo zum Verkauf. Die meisten wurden von SEO Agenturen gekauft und einfach zur Seite gelegt, bis der Google Pagerank von 6 auf 0 unten war. Doch dies war nicht der einzige Weblog, der 2010 gestorben ist. Noch leben sie, noch sind sie aktive Blogger, doch viele haben aufgrund des JMStV ihr Bloggermandat zum 31.12.2010 niedergelegt. Dennoch werden die deutschen Blogger auch diese Krise überstehen.

Blogger Jahresrückblick 2010 aus Sicht der Deutschen Blogcharts.

Die TOP5 der deutschen Blogcharts haben sich in Punkto Position in den vergangenen 12 Monaten nicht verändert. Auf den Plätzen 5 – 10 kam es dadgegen sehr häufig zu Battles. Erst fliegt man aus der TOP 10, dann schafft man es wieder rein, dann ist man wieder raus… Ich habe die Positionen der Deutschen Blogcharts 2010 in einem Diagramm dargesellt. Schon interessant, dass sich an den Positionen 1 bis 5 überhaupt nichts ändert. Netzpolitik.org, gefolgt von Spreeblick und NerdCore führen die Top 3 der Deutschen Blogcharts an. Auf den Rängen 4 und 5 tummeln sic Basic Thinking und Fefes Blog.

blogcharts jahresrückblick 2010 499x480 Der Jahresrückblick: Das Bloggerjahr 2010

Im Frühjahr 2010 hat sich dann der Law-Blog von Udo Vetter verabschiedet. Nicht, dass dieser vom Netz ging, nein der Law Blog hat Ranking Positionen in den Blogcharts verloren. Auch der Blog von Stefan Niggemeier, welcher zur ersten Jahreshälfte noch eine Position gut machen konnte, verschlechterte zum Jahresende seine Platzierung in den deutschen Blogcharts um 3 Platze.

Positiv entwickelte es sich der Blog des Chaos Computer Clubs , der von Position 14 sich bis auf Rang 7 kämpfte. Auch Caschy mit seinem Blog Stadt-Bremerhaven.de konnte sich noch um 2 Positionen verbessern.

Bloggerwünsche für 2011

Für das Bloggerjahr 2011 wünsche ich mir mehr Zusammenhalt unte den Bloggern, dass der JMStV evtl. doch nicht so heiß gekocht wird, wie auf vielen Blogs angekündigt – Abmahnungen und dass in die TOP 5 der Deutschen Blogcharts endlich etwas Leben/ Bewegung einkehrt – wirkt im Diagramm wie eine Null-Linie icon wink Der Jahresrückblick: Das Bloggerjahr 2010 .

Für meine Blogs wünsche ich mir mehr Traffic, mehr Kommentare und dass auch der ein oder andere Euro hängen bleibt. Doch mal ernsthaft, allein durch den Wunsch stellt sich noch lange nicht der Erfolg ein. Wünsche bedeuten auch ein hartes Stück an Arbeit und das habe ich mir generell für 2011 auf die Fahne geschrieben.

Mit Bloggen Geld verdienen

bloggerjobs jobs für blogger und podcaster Mit Bloggen Geld verdienen

Juhu, noch ein Blog, der einen Artikel dem Thema “Mit Bloggen Geld verdienen” widmet. Nun, ich blogge bereits seit 5 Jahren und hatte mal mehr, mal weniger Einnahmen durch das Bloggen erwirtschaftet. Momentan erholen sich die Blogs gerade aus einer langen Talfahrt. Wenn ich jetzt, zur aktuellen Jahreszeit alles richtig mache, dann schlägt zum nächsten Frühling das Bloggerherz Purzelbäume. Bis dahin dauert es zwar nur noch 3 Monate, dennoch ist das Ziel, meine Blogs aus der Talfahrt zum Erfolg zu führen ein hartes Stück Arbeit.

Wer nach wie vor der Ansicht ist, man könnte von heute auf morgen mit einem Blog 1.000 Euro im Monat verdienen, der ist sich nicht darüber bewusst, welche Arbeit, vor allem Vorarbeit, dies voraussetzt. Und wenn man dann nicht Fleißarbeit leistet, ist man ganz schnell wieder ganz unten.

Selbstverständlich nutze ich zur Monetarisierung meiner Weblogs Google Adsense. Da das Adsense Programm nicht wirklich profitabel ist, habe ich zusätzlich Affiliate Werbung integriert.

Wer allerdings etwas schneller an Geld gelangen möchte, dem lege ich Bloggerjobs nahe. Hier findet der Blogger zahlreiche Möglichkeiten etwas Geld zu verdienen. Beispielsweise Geld verdienen durch das Schreiben von Artikeln, Testberichte, Reviews oder Produktvorstellungen. Möchte man selbst aktiv werden, kann man auch selbst eine Anzeige aufgeben.

Ich nutze die Plattform nun bereits seit Monaten und habe bislang nur gute Erfahrung sammeln können.

Bloggerehre: Wenn Blogger verbale Gewalt anwenden

bloggerehre wenn blogger verbale gewalt anwenden Bloggerehre: Wenn Blogger verbale Gewalt anwenden

Mit der Bloggerehre scheint es in Deutschland noch gewisse Konfigurationsprobleme zu geben. Jeder schafft sich seine eigenen Regeln, die er auch bereit ist, täglich neu zu definieren. In den vergangenen Wochen konnte man die verbale Gewalt diverser Blogger spüren. Alle Reden und Schreiben über Zusammenhalt unter den Bloggern. Betrachtet man diesen Zusammenhalt jedoch mal etwas genauer, beschränkt sich dieser auf das eigene Netzwerk. Vorurteile gegenüber anderen Bloggern werden durch die diversen Bloggernetzwerke dann auch geschlossen geäußert. Momentan auf der Zielscheibe “Ein Herz für Blogger” und Basic Thinking. Auf diversen Blogs, die es mir hier und jetzt nicht wert sind sie zu verlinken, werden diese Ziele öffentlich zum Abschuss freigegeben.

Seit dem Verkauf von Basic Thinking gefallen mir die Beiträge nicht mehr, insbesondere in  den vergangenen Wochen.  Dann hört/liest man, dass erneut Autoren das Basic Thinking Team verlassen. Und dennoch verhalte ich mich fair und nutze nicht einen meiner Blogs um darüber zu lästern.  Sicher, der eigene Blog soll auch meine persönliche Note tragen. Es darf allerdings nicht sein, dass man diesen zu Machtspielen mißbraucht. Erinnert mich irgendwie an Heise. Nur dass bei Heise sich häufig der Müll in den Kommentaren wiederfindet, während es hier eher umgekehrt abläuft. Im Artikel wird das Feuer geschührt und die Besucher müssen es löschen. Vielleicht haben manche Personen vergessen, wie man in einer Gemeinschaft miteinander umgeht. Wenn man mal Social Media Guidelines betrachtet, stellt man fest, dass viele dieser Guidelines den Umgang mit dem Wettbewerb wie folgt beschreiben:

Diskreditiert keine Mitbewerber oder deren Produkte – und natürlich auch nicht das eigene Unternehmen.

Und da ist es bereits gefallen, das Wort – Wettbewerb. Als ich vor 5 Jahren mit dem Bloggen begann, hatte ich nicht das Gefühl es gibt in diesem Rahmen etwas wie einen Wettbewerb. Es war für mich vielmehr das Gefühl einer großen Gemeinschaft. Einsteiger, deren Themen sich dem eigenen Bloggerprojekt ähnelten, wurden in der Bloggergemeinde akzeptiert, aufgenommen und unterstützt.

Doch je mehr der Blogger in den Mittelpunkt der Bloggersphäre rückt, desto mehr vergißt er die Wurzeln seines Seins. Ein Blog wird nicht einzig und allein durch den Autor erfolgreich. Maßgeblich sind es die Besucher, die Kommentarschreiber, die dem Blog zum Erfolg verhelfen. Möchte man erfolgreich sein, muss man von seinen Kunden lernen. Denn Leser sind Kunden. Ein Geschäft ohne Kunden kann sich nicht dauerhaft am Leben erhalten. Ein Blog ohne Kunden ebenfalls. Hört man den Kunden zu und führt notwendige Veränderungen herbei, wird man bestehen. Nimmt man die Drohungen der Kunden nicht wahr, wird der Besucherstrom abreißen. Um nicht nur durch die Blume zu formulieren – Leute, schaut euch die Kommentare an, sie sind mehr als nur deutlich.

Wettbewerb belebt das Geschäft. Wenn der Wettbewerb Fehler begeht, dann doch nur zum eigenen Vorteil. Warum noch in der offenen Wunde bohren?

Jetzt mag vielleicht manch einer denken ich reihe mich in diese ganze Fingerpointing Schmierfink Aktion ein – NEIN! Ich habe hier weder Namen, noch Blogs genannt. Des weiteren sehe ich das als Tritt in den Arsch an all diejenigen, die den Kerngedanke des Bloggens vergessen haben – Gemeinschaft.

In diesem Sinne FROHES BLOGGEN!

Wie werde ich als Blogger wahrgenommen?

Bloggen ist eine Sache, als Blogger wahrgenommen zu werden jedoch eine andere. Wer sich nur in seinem Terrain aufhält, kann sich zwar durch gute Artikel einen Namen machen, das ist allerdings schon alles. Als Blogger muss man sich auch öffnen, d. h. sich bei anderen Blogs aktiv einbringen. Dies kann in Form von Kommentaren, oder als Gastautor geschehen.

Achtet beim Bloggen darauf euren Namen auch preis zu geben. Nutzt nicht irgendwelche Keywords zu SEO Zwecken. Wenn ihr ein Kommentar schreibt, dann solltet Ihr den Artikel schon gelesen haben. Nichts ist schlimmer als irgendwelche Standard-Floskeln wie: “Toller Artikel, sehr informativ”. Das interessiert keine Sau und als Blogger gewinnst du so keine Freunde. Wage ruhig auch mal etwas und zeige Kritik. Über Rechtschreibfehler kann man informieren – ist aber auch nicht Sinn und Zweck der Übung. Daher bitte inhaltlich auf den Artikel eingehen und wenn möglich ausführlicher als 1-3 Sätze. Ist auch für mich ein Zeichen von Anerkennung, wenn in meinen Kommentaren mehr als nur 1 Zeile/Kommentar steht.

Nun aber kurz zu der SEO Keyword Geschichte in den Kommentaren: Was in meinen Blog grundsätzlich gestrichen wird, sind reine SEO Kommentare. Mit Ihren Assi-Keywords im Namensfeld sind sie mir ein Dorn im Auge. Und da ich meine Kommentare vor Freischaltung prüfe, kommt dieser Müll erst gar nicht durch.

Das Vernetzen in unterschiedlichen Blogs durch Kommentare ist für den Blogger elementar wichtig. Denn so kann er sich einen Namen aufbauen. Dies ermöglicht es ihm sich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Wichtig ist jedoch, dass man den Unterschied zwischen Blogger und SEO-Schwein bemerkt. Öffnest Du hier die Tür, steckt der Fuß gleich drin und irgendwann findest Du ne Armada von SEO Keywords in deinen Kommentaren. Öffnet man die Tür noch weiter und räumt der Person Autorenrechte ein, kann es äußerst ekelig werden. Warum ich das schreiben – Nein, es ist mir nicht passiert, allerdings möchte ich davon abraten solche Praktiken einzusetzen – ihr hättet für immer euer Ansehen als Blogger verspielt.

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